Allgemein

Mit einem Kredit finanzielle Freiheiten schaffen

Einen Kredit aufzunehmen ist heute keine Besonderheit mehr. Die unterschiedlichsten Finanzierungsmodelle zeigen, dass der Markt auf die Bedürfnisse der Verbraucher reagiert. So ziehen immer mehr Menschen einen günstigen Kredit in Betracht, wenn es darum geht, sich Wünsche zu erfüllen oder kurzfristig auf finanzielle Engpässe zu reagieren. Denn nicht immer reichen die regelmäßigen Einnahmen aus, um auf unerwartete Situationen reagieren zu können. Wenn das Auto in die Werkstatt muss oder eine neue Waschmaschine fällig wird, ist dies nicht für jeden mit den vorhandenen finanziellen Mitteln zu stemmen.
Aber auch lang gehegte Wünsche wollen irgendwann einmal erfüllt werden. Wer sich in der Lage sieht, die Kreditraten regelmäßig zu bedienen, der kann ein entsprechendes Darlehen für jeden gewünschten Verwendungszweck einsetzen. Wichtig ist dabei jedoch stets, dass die Kreditraten den eigenen finanziellen Verhältnissen entsprechen und nicht zu einer Überschuldung führen.

Zu zweit die Chance auf einen Kredit erhöhen

Dass auch zwei Kreditnehmer ein Darlehen beantragen können, wird auf der Seite http://www.sofortkredite.org/ratgeber/gemeinsamer-kreditantrag/ anschaulich erklärt und dargestellt.
Gemeinsam einen Kredit zu beantragen ist durchaus keine Seltenheit, denn dadurch wird den Banken eine zusätzliche Sicherheit bei einem möglichen Ausfall der Ratenzahlung gewährt. Dies wiederum steigert die Chance, den gewünschten Kredit auch zu erhalten. Insbesondere wenn die eigene Bonität als sehr schwach eingeschätzt wird, kann ein zweiter Kreditnehmer hier die rettende Lösung sein. Je mehr Sicherheiten den Banken bei einem Kreditantrag geboten werden, etwa ein weiteres Gehalt, auf das zurückgegriffen werden kann, desto eher werden diese die erhoffte Zusage für den Wunsch-Kredit erteilen.

Chartanalyse der Schulter-Kopf-Schulter Formation

Die Schulter-Kopf-Schulter ist eine der bekanntesten Chartformen, hierbei handelt es sich um die Form einer Trendkurve. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich folglich um drei Kurven, von denen sich die erste und dritte Kurve stark ähneln. Der Übergang der einzelnen Kurven wird von Wellentälern dominiert. Der Begriff der häufig auch als S-K-S abgekürzt wird, findet vor allem in der Chartanalyse Verwendung.

Mit diesen Hilfsmitteln sollen sich bei der Analyse der Charts Trends erkennen lassen, die sich dann im eigenen Investmentverhalten oder aber in der Beratung niederschlagen. Personen die sich nur auf diese Analyseebene verlassen verzichten fast vollständig auf grundlegende Zahlen und allgemeine Marktdaten. Doch auch bei dieser Formation handelt es sich allen voran um ein Modell, mit dessen Hilfe man lang- oder kurzfristige Trends zu erkennen und zu nutzen sucht.

Das Verhalten einer Schulter-Kopf-Schulter Formation lässt sich gut an der Einführung eines neuen Produktes nachvollziehen. In den ersten Phasen gibt es noch keine wirklichen Probleme und die Kurve steigt kontinuierlich an, kommend von einem tiefen Niveau. Zwischen den beiden ersten Scheitelpunkten der Formation tritt meist ein erstes Absatztief. Zusammen mit dem Ausgangswert bestimmt dieser Punkt die Linie der Trendbewegung. Nach dem zweiten Gipfel der Kurve, dem Kopf, fällt der Absatz erneut. Die meisten Analysten gehen in dieser Phase falsch in ihrer Annahme es handle sich um einen Aufwärtstrend nach DOW, der nach diesem Wellental nochmals auf ein noch höheres Niveau steige. Ein erstes Indiz, dass es sich vielmehr um die S-K-S Formation handelt, ist der Durchbruch der zuvor benannten Linie der Trendbewegung.

Ein erneutes Hoch stellt sich nun auf Höhe der Phase eins ein, kommt es nun erneut zu Absatzverminderung, so sind dies eindeutige Hinweise auf eine S-K-S Formation. Bricht die Kurve jedoch endgültig die Nackenlinie, die sich aus den verbundenen Tiefs der einzelnen Zwischentiefs ergeben, so ist dies als eindeutiger Trend zu werten.

Chartformation Dreieck: Ein Hinweis für eine Trendbeschleunigung

Die Chartformation Dreieck ähnelt dem Keil, darf aber nicht mit diesem Verwechselt werden. Ein Dreieck entsteht, wenn die Hoch und Tiefpunkte des Charts aufeinander zulaufen. Sobald die obere Linie tendenziell fällt und die untere steigt, liegt eine Dreiecksformation vor. Der Ausbruch aus einem Dreieck findet meist in der Richtung des Trends statt, der vor der Bildung des Dreiecks entstand. Wenn ein Aufwärtstrend vorliegt, entsteht das Dreieck weil der Druck der Verkäufer die Bildung von neuen Hochs verhindert, innerhalb der Formation kommt es jedoch nicht zu neuen Tiefkursen, sondern zu Tiefpunkten, die höher als das vorangegangene Tief liegen. Der Druck der Verkäufer konnte die Trendwende noch nicht bestätigen. Es ist am wahrscheinlichsten, dass die Seite, die gegen den Trend gehandelt hat wegfällt, wenn die Spitze des Dreiecks erreicht wird, so dass der Ausbruch in die Trendrichtung stattfindet.

Die Preisentwicklung nach dem Ausbruch kann für einen begrenzten Zeitraum schneller voranschreiten als vor dem Ausbruch, bis der Kursverlauf in eine bis dahin durchschnittliche Preisentwicklung zurückfällt. Bei der Bildung eines Dreiecks sollte das Handelsvolumen zumindest dem Durchschnitt entsprechen. Das Handelsvolumen gibt die Anzahl der Anteile eines Aktientitels an, die gehandelt wurden. Desto größer das Handelsvolumen ist, desto signifikanter ist die Ausbildung des Dreiecks und der darauf folgende Ausbruch. Die Bildung eines Dreiecks mit einem hohen Volumen oder gar einem Handelsvolumen, der weit über dem Durchschnitt liegt zeigt an, dass die Händler, die sich gegen den Trend gestellt haben keine Kehrtwende herbeiführen konnten und das es immer noch eine große Anzahl an Käufern gibt oder Verkäufer, wenn der Trend vor der Ausbildung des Dreiecks nach unten gedeutet hat. Wenn aber das Dreieck mit einem Handelsvolumen entstanden ist, der weit unter dem Durchschnitt liegt, könnte dessen Bedeutung weniger Signifikant sein.

Pullback und Throwback

Pullback und Throwback sind Begriffe, die aus dem Stock Market kommen. Ein Pullback bedeutet immer ein Fallen der Preise von Aktien nach einem enormen Preisanstieg. Von Tradern wird dieser Punkt genutzt um eine neue Position zu setzen. Nachdem der Preis gebrochen ist, folgen immer mehr Tradern diesem Einstieg und die Masse folgt wie so oft direkt im Anschluss. Wenn ein Händler zu früh gekauft hat und vor dem Pullback investiert, zwingt ihn dieser entweder auszusteigen oder geringere Preise in Kauf zu nehmen. Sehr erfahrene Trader können einen Pullback auch nutzen um kurzfristige Gewinnen zu erzielen.

Ein Throwback meint einen Rückfall des Preises eines Wertes auf den Eintrittswert. Auch diesen Moment nutzen viele Trader um den Wert des Kurses neu zu bestimmen. Viele verfallen allerdings in einem solchen Moment in Panik und gehen aus dem Wert hinaus, weil sie nicht mehr an diesen glauben. Ein solcher Throwback kann aber tatsächlich helfen einen Wert zu stabilisieren und eine neue Richtung einzuschlagen. Es zeigt im Grunde nur, dass die Faktoren des Assets sich geändert haben.

Beide Ereignisse, Pullback und Throwback können verschieden gedeutet werden, in jedem Fall deuten sie aber auf eine Anderung im Kurs hin. Ob man diese Änderung mitverfolgen will oder den Wert aufgeben will, bleibt natürlich immer Entscheidung des Traders selbst. Auch hier stecken wie in allen anderen Indikatoren eines Kurses natürlich auch psychologische Gründe dahinter. Ist ein Kurs zum Beispiel über einen längeren Zeitraum gestiegen, wie es vor einem Pullback der Fall ist, ist es nur logisch, dass bei hohen Preisen weniger Anleger investieren und auch vermehrt aussteigen. Die Veränderungen im Bereich der Strukturierung eines Assets haben oftmals auch erhebliche Einflüsse auf den Kurs, wie man bei einem Throwback sehen kann. Diese Faktoren kann ein Investor jedoch schwer nachvollziehen und deshalb erscheint dieses Ereignis eher als Risikofaktor zu gelten.